Skip to content

Wagners Oper – Der fliegende Holländer

May 24, 2018

 

En una bahía con  costa rocosa; la casa del capitán noruego Daland al frente del escenario; a un lado, al fondo hay dos barcos, el del Noruego y el del Holandés, uno junto al otro.  El barco del Noruego tiene las luces encendidas; los marineros están a bordo, armando un festejo. La visión del barco del Holandés contrasta con la del Noruego: está envuelto con una oscuridad de otro mundo y una quietud mortal.
Ver post antecedente https://reyaller.wordpress.com/2018/05/22/del-buque-fantasma-al-holandes-errante 
Acto I   (fuente: Wiki): En su viaje de regreso a casa, la nave del capitán noruego Daland es llevada por una borrasca a buscar un puerto en el que refugiarse. IntroducciónHojoje! Daland deja al timonel de guardia y él y los marineros desembarcan. El timonel se duerme. Un buque fantasmal aparece a popa y el mar lo empuja contra el navío de Daland y los garfios de abordaje enganchan a los dos barcos juntos. Manos invisibles mueven las velas. Un hombre pálido, con cara enmarcada en una barba negra, salta a la orilla. Lamenta su destino. El holandés errante está perseguido por una maldición, debido a que en una ocasión invocó a Satanás, y es condenado a navegar sin reposo, y solo cada siete años puede bajar a tierra en busca de un amor puro que lo salve, permitiéndole así morir en paz.
Daland recibe al extranjero, quien le dice que no tiene patria y su único hogar es el barco. El holandés oye que Daland tiene una hija sin casar, llamada Senta, y pide su mano en matrimonio, ofreciendo a Daland sus tesoros como regalo. Tentado por el oro, Daland se muestra conforme con el matrimonio. Sopla un viento; ambos buques tienden las velas y navegan hacia el hogar de Daland.
Acto II – Un grupo de muchachas locales están cantando e hilando en la casa de Daland. (Coro de hilanderas: Summ und brumm, du gutes Rädchen – “Zumba y suena, buena ruedita”). Senta, la hija de Daland, soñadoramente mira a un cuadro con la imagen del legendario holandés que cuelga del muro de la casa; desearía salvarlo. Contra la voluntad de su aya, ella canta a sus amigas la historia del holandés, cómo Satán le oyó invocarle y le tomó la palabra. Ella jura salvarlo a través de su fidelidad.
El cazador Erik, novio de Senta, llega y la oye. Acto seguido, las muchachas se marchan y el cazador, que ama a la doncella, le advierte hablándole de su sueño premonitorio, en el que Daland regresa con un misterioso extranjero que se la llevará consigo al mar. Ella le escucha complacida, y Erik se marcha desesperado.
Daland invita a su casa al holandés, quien cruza intensas miradas con Senta. Ella apenas nota a su padre, quien le presenta al invitado como su prometido. En el duetto que cierra el acto, Senta jura ser fiel al holandés hasta la muerte. Dúo: Wie aus der ferne; Er steht vor mir –

[ver el segundo acto, momento más sublime de la ópera, en su versión escénica de https://www.youtube.com/watch?v=b9b97PZUykE&t=3205s ]

Acto III
Esa misma tarde, las muchachas llevan comida y bebida a los hombres de Daland, organizando un festejo de recibimiento. Invitan también a la tripulación del extraño barco para que se unan a su alegría, pero nadie les responde. Las chicas se retiran asombradas; ven formas fantasmales trabajando sobre la cubierta del buque del holandés, y los hombres de Daland también retroceden atemorizados.
Llega Senta, seguida por Erik, quien le reprocha haberle abandonado, pues ella anteriormente lo amó y juró constancia. Cuando el extranjero, que había estado escuchando, oye estas palabras, queda sobrecogido por la desesperación, pues cree que ahora estará perdido para siempre. Llama a sus hombres, le cuenta a Senta la maldición, y para consternación de Daland y su tripulación declara que él es el “Holandés errante”. Al reembarcarse el holandés, Senta se lanza al mar diciendo que le será fiel hasta la muerte.  
                                                    Senta am Spinnrad, 1876
En un ulterior cambio que Wagner introdujo en el final de la escena, el barco espectral desaparece, y se ve a Senta y el holandés ascendiendo al cielo. En esta obra aparece por primera vez el Leitmotiv,  el “tema conductor” que individualiza un personaje o define una idea o sentimiento.
ERSTER AUFZUG – Eine Küste in Norwegen. Das Schiff des Kapitäns Daland wird kurz vor Erreichen des Heimathafens von einem schweren Sturm getroffen. Das Schiff sucht Schutz in einer Bucht. Der Sturm lässt nach. Daland schickt seine Mannschaft zur Ruhe. Nur der Steuermann hält Wache. Er beginnt ein Lied, schläft jedoch ein („Mit Gewitter und Sturm aus fernem Meer„). Ein unheimliches Schiff naht. Dessen Kapitän zeigt sich. In einem Klagemonolog beschwört er sein Schicksal, das ihn zu ewiger Unrast verdammt („Monolog des Holländers“ – „Die Frist ist um„).
Einst hatte der Holländer in wildem Übermut einen Fluch ausgetoßen: Er wolle ein Kap umsegeln, und wenn es bis zum Jüngsten Gericht dauere. Zu seinem Unglück erhörte der Teufel ihn. Nun segelt er rastlos durch alle Meere der Erde. Alle sieben Jahre ist ihm ein Aufenthalt an Land vergönnt. Er wird erlöst, wenn er eine Frau findet, die ihn in bedingungsloser Treue liebt. Als Daland erwacht, bemerkt er bestürzt das fremde Schiff. Der Holländer bittet Daland für eine Nacht um seine Gastfreundschaft („Durch Sturm und bösen Wind verschlagen„).
Daland willigt gerne ein, da der Holländer ihm reichen Lohn verspricht. Der Holländer fragt, ob Daland eine Tochter habe. Als Daland bejaht, hält der fremde Seemann um deren Hand an. Daland kann sein Glück angesichts des Reichtums des Holländers kaum fassen („Wie? Hört ich recht? Meine Tochter sein Weib!„). Der Wind dreht. Dalands Schiff setzt die Segel und steuert auf den Hafen zu.
ZWEITER AUFZUG – In Dalands Haus spinnen die Mädchen („Summ‘ und brumm‘, du gutes Rädchen„). Senta sitzt abseits. Sie ist verträumten Blicks in ein Bild des Fliegenden Holländers versunken. Senta bittet die Amme Mary, die Ballade vom Fliegenden Holländer zu singen. Mary lehnt ab und Senta singt die Ballade selbst („Sentas Ballade“ – „Johohohe! Johohohe!„). Die Mädchen hören ergriffen zu. Als sich Sentas Begeisterung zu regelrechter Verzückung steigert, verkündet sie, dass sie selbst den Holländer erlösen werde.
Sentas Verlobter Erik tritt ein („Senta! Willst du mich verderben?„). Er kündigt die Ankunft Dalands an. Die Mädchen stürmen nach draußen. Erik schildert Senta einen Traum, in dem er Senta zusammen mit dem Holländer aufs Meer hinaus fliehen sah („Auf hohem Felsen lag‘ ich träumend„). Senta versucht Erik zu beschwichtigen und beteuert zugleich, wie unendlich sie des Holländers Leiden rühre. Entsetzt eilt Erik hinaus.
Daland ist eingetreten. An seiner Seite steht der Holländer. Starr vor Schreck blickt Senta auf den Fremden. Daland sagt, dass der Mann um ihre Hand angehalten habe („Mögst du, mein Kind, den fremden Mann willkommen heissen„). Als Daland bemerkt, dass Senta immer noch gebannt auf den Holländer blickt, verlässt er verwundert den Raum. Senta ist fest entschlossen, den Holländer zu erretten. Als Daland erneut eintritt, freut er sich über das gegenseitige Einverständnis. Senta gelobt dem Holländer Treue bis in den Tod.
DRITTER AUFZUG – Das Fest auf Dalands Schiff ist in vollem Gange („Steuermann! Lass die Wacht!„). Matrosen und Mädchen feiern ausgelassen. Auf dem Schiff des Holländers ist kein Mensch zu sehen. Matrosen und Mädchen beginnen die Mannschaft des Holländers herauszufordern. Plötzlich regt es sich auf dem Schiff des Holländers. Dessen Matrosen stimmen ein unheimliches Lied an („Johohoe! Johohoe!„). Starker Sturm kommt auf. Grausen erfasst die norwegischen Matrosen und Mädchen.
Erik stellt Senta und klagt sie an, die ihm geschworene ewige Treue gebrochen zu haben („Was musst ich hören?„). Der Holländer hat Erik belauscht und glaubt sich verraten. In grimmiger Verzweiflung befiehlt er seinen Matrosen abzulegen. Senta versichert dem Holländer ihre Treue. Erik ruft um Hilfe, um Senta zu retten. Der Holländer gibt sich zu erkennen. Er schildert den Fluch, der auf ihm liegt („Erfahre das Geschick, vor dem ich dich bewahr‘!„).
Daland, die Matrosen, die Mädchen und Mary eilen herbei. Das Schiff des Holländers legt ab. Senta reißt sich los und stürzt sich in das Meer („Preis‘ deinen Engel und sein Gebot! Hier steh‘ ich, treu dir bis zum Tod!„). 
Das Schiff des Holländers verschwindet. Senta und der Holländer entsteigen dem Meer und fahren verklärt gen Himmel auf.

Wichtigstes Einzelstück der Oper ist die Ballade der Senta im zweiten Akt. In ihr finden sich wichtige Leitmotive von Wagners Oper vereint, so das Holländermotiv, das Geisterrufmotiv und das Liebestreuemotiv. Der Fliegende Holländer zeigt eine deutliche Zweiteilung in eine dämonische und eine bürgerliche Welt. Die dämonische Sphäre wird vom Holländer und seiner Mannschaft repräsentiert. Die bürgerliche Welt wird von Daland und dem glücklos verliebten Erik vertreten. Senta steht zwischen diesen beiden Sphären.
Ihren Blick auf das Portrait des fliegenden Holländers geheftet, singt Senta voller Leidenschaft in der Spinnstube ihr Lied: Es handelt vom Schicksal des fliegenden Holländers, basierend auf einer alten Sage von einem Seemann, der einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat. Er muss auf seinem Geisterschiff so lange auf allen Weltmeeren umhersegeln, bis eine Frau ihm ewige Liebe und Treue – bis zum Tod – schwört. Das junge Mädchen steigert sich so sehr in die Vision des Holländers, dass sie sich selbst als dessen Erlöserin sieht.  Die Monster der Fantasie entspringen einem Gemälde.
Was aber ist das Besondere an Sentas Ballade und welche Bedeutung hat sie für die Oper? Die Ballade bildet sowohl musikalisch als auch inhaltlich den Kern von Wagners Komposition und beinhaltet fast alle Hauptthemen, die sogenannten Leitthemen der Oper: Hier wird erklärt, was es mit dem Holländer auf sich hat. Mit dieser Methodik verfolgte Wagner die Idee der „unendlichen Melodie“ – also der Verbindung der Leitmotive, Handlungen, Personen und Stimmungen zu einer fließenden Form. Er vermeidet so bewusst die Trennung der Oper in Teilstücke.
Auch wenn „Der fliegende Holländer“ im klassischen Sinne eine Nummernoper ist – das Werk also aus geschlossenen musikalischen Sätzen besteht – schafft es Wagner dadurch die musikalische Einheit der Oper, die auf Sentas Ballade als Kernstück basiert, herzustellen. Diese Verbindung war etwas ganz Neuartiges und zur damaligen Zeit revolutionär.
Senta
Johohoe! Johohoe! Hojohe!
Traft ihr das Schiff im Meere an,
blutrot die Segel, schwarz der Mast?
Auf hohem Bord der bleiche Mann,
des Schiffes Herr wacht ohne Rast.
Hui! – Wie saust der Wind! – Johohe! Hojohe!
Hui! – Wie pfeift’s im Tau! – Johohe! Hojohe!
Hui! – Wie ein Pfeil fliegt er hin,
ohne Ziel, ohne Rast, ohne Ruh!
Doch kann dem bleichen Manne Erlösung einstens noch werden,
fänd er ein Weib, das bis in den Tod getreu ihm auf Erden! –
Ach! wann wirst du, bleicher Seemann, sie finden?
Betet zum Himmel, daß bald
ein Weib Treue ihm halt!
[Quelle : https://wagnerlibretto.wordpress.com ]
Am bekanntesten ist das einprägsame Holländermotiv. Es ist das zentrale Leitmotiv der Oper. Mit ihm beginnt die Ouvertüre, und mit ihm beginnt die Ballade Sentas im zweiten Akt. Wagner verwendet es im Verlauf der Oper immer wieder. Das Motiv wird auch Fluchmotiv genannt.
Das Sturmmotiv symbolisiert die Naturgewalt des Meeres, symbolisiert aber auch die innere Verfassung der handelnden Figuren. Mit ihm beginnt, nachdem die Ouvertüre verklungen ist, der erste Akt des Fliegenden Holländers. Das Motiv besteht aus heftig bewegten Achtelfiguren, wobei die erste Zählzeit ausgelassen wird, was einen schwankenden Rhythmus erzeugt.
Das Geisterrufmotiv ist dem düsteren Bereich des Holländers zugeordnet. Wie das Holländermotiv funktioniert es wie eine Fanfare. Der Geisterruf wird von einer chromatisch auf- und absteigenden Melodielinie der Streicher untermalt.
Der Chor der spinnenden Mädchen ist eines der beliebtesten Stücke des Fliegenden Holländers. Im Gegensatz zum düsteren Holländermotiv gehört das Mädchenchormotiv einer biedermeierlich-bürgerlichen Sphäre an.
Das Motiv des Matrosenchors ist das Thema der Matrosen von Dalands Schiff. Es wird im dritten Akt während des Festes gesungen, zuletzt insbesondere um die Mannschaft des Holländers herauszufordern.
Das Liebestreuemotiv ist eines der Leitmotive, die Senta zugewiesen sind. Im Anschluss an die Ballade des zweiten Akts bricht Senta in die Worte aus: „Ich sei’s, die dich durch ihre Treu‘ erlöset!„. Das Liebestreuemotiv ist dem Erlösungsmotiv eng verwandt.
Das lyrisch geprägte Erlösungsmotiv wird auch Senta-Thema genannt. Wie das Holländermotiv gehört es zu den zentralen Themen der Oper. Es erklingt direkt nach dem Holländermotiv in den Schlusstakten des dritten Akts. Das Erscheinen des Motivs an dieser Stelle bedeutet dem Zuhörer, dass Senta durch ihren Tod den Fluch des Holländers gelöst hat.

Facit: Además del placer que me deparan las indagaciones sobre Richard Wagner, hago de cuenta que este post será admitido como texto de aprendizaje por quienes compartan el taller de alemán en 2018. Déjenme divagar en torno de los destinos del Holländer y Senta, bajo promesa de ser parco en el uso de los vocablos. La muchacha, tal vez huérfana de madre, no veía a menudo a su padre Daland, capitán de un velero noruego. Suelo conjeturar que el propio marino, años antes, había adquirido en un puerto neerlandés la pintura que retrataba al legendario navegante irredento. Senta, hija del noruego, creció mecida por el susurrar de la rueca y las conversaciones de las muchachas de esa casa. Quizás éstas le contaran a tenor de su imaginación la saga del errante holandés y alimentaran las fantasías de la niña, ancladas en un personaje trágico y heroico muy diverso del aburguesado y codicioso padre. Frente a ese ideal también se desvanecía la figura real y aun torpe de Erik el cazador, supuesto prometido de la chica.
Si Senta anduvo atenta a los relatos, tuvo  que haber sabido que su deseo de amar y ser fiel al Holländer no le garantazaría más que una efímera felicidad. El volandero navegante eterno sería rescatado de su deambular infinito, “salvación” que coincidiría con su muerte. Pero Senta también sabía que el solo hecho de haber “visto” al condenado le traería la muerte a ella. De manera que eligió amar y morir casi en simultáneo.
El insigne Wagner, maguer su mal carácter, dependía de las exigencias escénicas de sus patrocinadores y del público. Años después de compuesta la ópera le introdujo el “final feliz” corrector del primigenio Ende trágico. Ya durante el siglo XX y en los años del XXI que corren, escenógrafos y directores cometieron contra el “Holländer” atentados antiestéticos aun peores. Disculpémolos, siquiera para no incurrir en las “malas lenguas” de algunos críticos que atacan a Wagner más que a sus tergiversadores. No todos ostentan la jerarquía intelectual ni la sensibilidad estética que poseía Friedrich Nietzsche cuando hizo trizas su admiración por el genio wagneriano.- ch
fascinada por la ópera 


Advertisements

From → Uncategorized

One Comment
  1. Fascinante texto.
    Al leerlo sentía cómo había conquistado el corazón de Senta el Holandés errante.
    Al final se me presentó la imágen de los jóvenes de Verona: Romeo y Julieta.
    Modestamente es mi pequeño comentario para tan inmensa obra de Richard Wagner.
    MartA Wehren

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d bloggers like this: